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	<title>Internetrecht - Infos</title>
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	<description>Fachanwalt für IT-Recht berät im Internetrecht, Markenrecht, Wettbewerbsrecht, Urheberrecht, Domainrecht sowie bei Abmahnungen und Filesharing</description>
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		<title>Fernabsatz: Button-Lösung kommt &#8211; Änderungen von Internetshops zeitnah notwendig…</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 21:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Jens Reininghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernabsatzrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Widerrufsbelehrung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im August 2012 tritt voraussichtlich das „Gesetz zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs zum besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr und zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes“ in Kraft. Diese Gesetzesänderung betrifft nun neben Anbieter von Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr auch den Verkauf von Waren über das Internet. Die von dem neuen Gesetz [...]]]></description>
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		<title>EuGH: Die Funktionalität eines Computerprogramms und die Programmiersprache sind nicht urheberrechtlich geschützt…</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 11:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Jens Reininghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software & Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Funktionalität]]></category>
		<category><![CDATA[Programmiersprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Erwerber einer Programmlizenz ist grundsätzlich berechtigt, das Funktionieren des Programms zu beobachten, zu untersuchen oder zu testen, um die ihm zugrunde liegenden Ideen und Grundsätze zu ermitteln. Die SAS Institute Inc. entwickelte das SAS-System, einen integrierten Satz von Programmen, der es den Nutzern ermöglicht, Aufgaben im Bereich der Datenverarbeitung und -analyse zu verrichten und [...]]]></description>
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		<title>Nach Ansicht von Generalanwalt Bot können sich die Entwickler von Computerprogrammen der Weiterveräußerung ihrer „gebrauchten“ Lizenzen widersetzen, die das erneute Herunterladen dieser Programme aus dem Internet ermöglichen…</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Jens Reininghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software & Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Erschöpfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seines Erachtens nach können sie sich jedoch der Weiterveräußerung der „gebrauchten” Kopie, die ihr eigener Kunde aus dem Internet heruntergeIaden hat, nicht widersetzen, da sich das ausschIießIiche Recht der Verbreitung in Bezug auf diese Kopie „erschöpft” hat. Oracle entwickelt und vertreibt Computersoftware, insbesondere per Download über das Internet, indem sie mit ihren Kunden „Lizenzverträge” abschließt, [...]]]></description>
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		<title>BPatG zur Eintragung des Namens „Robert Enke“ als Wortmarke&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 20:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Jens Reininghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Presse & Persönlichkeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wortmarke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Witwe des verstorbenen Fußballspielers Robert Enke hatte den Namen ihres Mannes als Marke beim Deutschen Patent- und Markenamt angemeldet. Dort wurde die Anmeldung der Wortmarke „Robert Enke“ als nicht unterscheidungskräftig zurückgewiesen. Die angemeldeten Waren und Dienstleistungen (u. a. bespielte Ton-, Bild- und Datenträger aller Art; Druckereierzeugnisse) könnten sich thematisch mit dem am 10.11.2009 verstorbenen [...]]]></description>
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		<title>Bundesgerichtshof zu Pharming-Angriffen im Online-Banking&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 20:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Jens Reininghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>

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		<description><![CDATA[Der für das Bank- und Börsenrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, unter welchen Voraussetzungen ein Bankkunde sich im Online-Banking bei einem Pharming-Angriff schadensersatzpflichtig macht. Im zugrundeliegenden Fall nimmt der Kläger die beklagte Bank wegen einer von ihr im Online-Banking ausgeführten Überweisung von 5.000 € auf Rückzahlung dieses Betrages in Anspruch. Der Kläger unterhält [...]]]></description>
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		<title>Urheberrechtliche Pflichten eines Videoportalbetreibers &#8211; Urteil im Rechtsstreit GEMA gegen YouTube vor dem Landgericht Hamburg&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 22:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Jens Reininghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikrecht]]></category>
		<category><![CDATA[GEMA]]></category>
		<category><![CDATA[You Tube]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Betreiber eines Videoportals wie „YouTube“ haftet für Urheberrechtsverletzungen durch von Nutzern hochgeladene Videos nur dann, wenn er in Kenntnis der Rechtsverletzung gegen bestimmte Verhaltens- und Kontrollpflichten verstößt. Das hat heute das Landgericht Hamburg in einem Rechtsstreit zwischen der Verwertungsgesellschaft GEMA und dem Videoportal YouTube entschieden. Erst nach einem Hinweis auf eine Urheberrechtsverletzung trifft den [...]]]></description>
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		<title>Arbeitgeber müssen persönliche Daten ausgeschiedener Arbeitnehmer von ihrer Homepage löschen&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 22:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Bielefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse & Persönlichkeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Personensuchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Persönlichkeitsrecht eines Arbeitnehmers ist verletzt, wenn ein Arbeitgeber persönliche Daten und Fotos ausgeschiedener Arbeitnehmer weiter auf seiner Homepage präsentiert. Der betroffene Arbeitnehmer kann deren Löschung im Wege der einstweiligen Verfügung verlangen. Das hat das Hessische Landesarbeitsgericht entschieden und damit ein entsprechendes Urteil des Arbeitsgerichts Frankfurt am Main bestätigt. Die Klägerin ist Rechtsanwältin und zudem [...]]]></description>
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		<item>
		<title>Apple Corps kann verhindern, dass eine Gemeinschaftsbildmarke, die sich aus dem Wort „BEATLE“ zusammensetzt, für elektrische Rollstühle eingetragen wird&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Bielefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaftsbildmarke]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaftsmarke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Benutzung dieser Marke durch You-Q würde wahrscheinlich die Wertschätzung und die nachhaltige Attraktivität der Marken BEATLES und THE BEATLES, deren Inhaberin die Apple Corps ist, beeinträchtigen. Im Januar 2004 meldete die Handicare Holding BV beim Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (HABM)  ein  aus  dem  Wort  „BEATLE“  bestehendes Bildzeichen als  Gemeinschaftsmarke  für Apparate zur Beförderung von [...]]]></description>
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		<title>AG München: Kunst ist Geschmacksache &#8211; zur Abnahmefähigkeit eines künstlerischen Werkes&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 20:56:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Jens Reininghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Abnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Gewährleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundsätzlich muss jemand, der einen Künstler mit der Herstellung eines Kunstwerks beauftragt, sich vorher mit dessen künstlerischen Eigenarten und Auffassungen vertraut machen. Die Gestaltungsfreiheit eines Künstlers kann vertraglich eingeschränkt werden. Ist dies aber nicht geschehen, trägt der Auftraggeber das Risiko, ein Werk abnehmen zu müssen, das ihm nicht gefällt. Eine Münchnerin, die ihr Treppenhaus verschönern [...]]]></description>
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		<title>Aktuelle Aufmachung des unter der Marke Schweppes vertriebenen Produkts „Sparkling-Tea“ ist nicht irreführend&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 16:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Jens Reininghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettbewerb & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemaßnahme]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wettbewerbssenat des Oberlandesgerichts Hamm hat am 14.02.2012 entschieden, dass die aktuelle Aufmachung des unter der Marke Schweppes vertriebenen Produktes „Sparkling-Tea“ in den Varietäten „Black Tea / Peach &#38; Jasmin“, „Green Tea / Citrus &#38; Ginger“ und „Rooibos / Orange &#38; Lemongras“ nicht irreführend ist, und hat damit die erstinstanzliche Entscheidung des Landgerichts Siegen bestätigt. [...]]]></description>
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