Kanzlei

Rechtsanwalt Jens Reininghaus & Fachgebiete

 

Rechtsanwalt Jens Reininghaus ist seit September 2001 als Rechtsanwalt zugelassen. Er ist Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT-Recht) und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz (IP-Recht) und seit Anfang 2003 regelmäßiger Referent für IT/IP-Recht am Georg-Simon-Ohm Berufskolleg für Medien- und Informationstechnologie in Köln.

Unsere Kanzlei berät ihre Mandanten in den Rechtsgebieten des IT- und Internetrechts, des Urheberrechts sowie insbesondere in den Rechtsgebieten des Wettbewerbs-, Marken- und Medienrechts.

Nachfolgend informieren wir Sie über die Arbeitsweise, die Qualifikationen, die Referenzen und die Kooperationen unserer Kanzlei.


Kanzleiphilosophie

Kanzleiphilosophie


Anwaltswahl ist Vertrauenssache. In unserer Kanzlei erhalten Sie eine zielführende Rechtsberatung sowie nachhaltige Unterstützung bei Ihren rechtlichen Problemen auf höchstem Niveau. Wir verstehen uns dabei nicht als Bedenkenträger, sondern bieten Ihnen stets wirtschaftlich sinnvolle Problemlösungen an.

Die Qualität unserer Arbeit sowie eine persönliche und individuelle Betreuung unserer Mandanten stehen für uns dabei stets an erster Stelle.

Insbesondere kurze Reaktionszeiten und ständige Fortbildungen in sämtlichen relevanten Fachgebieten sowie eine objektive und realistische Einschätzung der Rechts- und Beweislage im Innenverhältnis zwischen Anwalt und Mandant sind für uns die Grundlagen einer erfolgreichen Zusammenarbeit. Nur wer sämtliche Risiken und Möglichkeiten eines Falles überblickt, kann Prozessrisiken richtig einschätzen, taktische Vorgehensweisen bestimmen und letztlich entscheiden, ob ein gerichtliches Verfahren wirtschaftlich sinnvoll ist oder lieber eine außergerichtliche Lösung mit der Gegenseite angestrebt werden soll.

Nach unserer Überzeugung ist eine in der Sache kompetente und im Innenverhältnis objektive und zeitnahe Bearbeitung eines Falles sowie faire Gebührensätze ein sinnvoller Weg, eine dauerhafte und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Anwalt und Mandant zu gewährleisten.

Wartezeiten, feste Sprechzeiten und telefonische Nichterreichbarkeit gibt es bei uns nicht. Sofern wir einmal kurzfristig nicht erreichbar sind, werden Sie umgehend zurückgerufen, sofern notwendig auch abends oder am Wochenende. Besprechungstermine vereinbaren wir auch außerhalb der üblichen Sprechzeiten oder suchen Sie in Ihrem Unternehmen auf.

Fachanwalt IT-Recht

Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT-Recht)


Rechtsanwalt Jens Reininghaus ist seit Januar 2010 als Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT-Recht) zugelassen. Dieser Fachanwaltstitel wurde für Berater der IT- und Internetbranche entwickelt. Die Voraussetzungen für die Verleihung des Fachanwaltstitels Informationstechnologierecht (IT-Recht) finden Sie nachstehend:

Grundsatz

 

Voraussetzung für die Verleihung einer Fachanwaltsbezeichnung ist eine dreijährige anwaltliche Zulassung und Tätigkeit innerhalb der letzten sechs Jahre vor Antragstellung. Darüber hinaus sind für die Verleihung einer Fachanwaltschaftsbezeichnung besondere theoretische Kenntnisse und besondere praktische Erfahrungen nachzuweisen. Besondere theoretische Kenntnisse und besondere praktische Erfahrungen liegen dabei nach der Fachanwaltsordnung nur dann vor, wenn diese:

„auf dem Fachgebiet erheblich das Maß dessen übersteigen, das üblicherweise durch die berufliche Ausbildung und praktische Erfahrung im Beruf vermittelt wird.“


Erwerb der besonderen theoretischen Kenntnisse

 

Die Fachanwaltsordnung sieht vor, dass der Erwerb besonderer theoretischer Kenntnisse voraussetzt, dass der Antragsteller an einem auf die Fachanwaltsbezeichnung vorbereitenden anwaltsspezifischen Lehrgang teilgenommen hat, der alle relevanten Bereiche des Fachgebiets umfasst. Für das Fachgebiet Informationstechnologierecht sind dies folgende Bereiche:

1. Vertragsrecht der Informationstechnologien, einschließlich der Gestaltung individueller Verträge und AGB,

2. Recht des elektronischen Geschäftsverkehrs, einschließlich der Gestaltung von Provider-Verträgen und Nutzungsbedingungen (Online-/Mobile Business),

3. Grundzüge des Immaterialgüterrechts (Urheberrecht) im Bereich der Informationstechnologien, Bezüge zum Kennzeichenrecht, insbesondere Domainrecht,

4. Recht des Datenschutzes und der Sicherheit der Informationstechnologien einschließlich Verschlüsselungen und Signaturen sowie deren berufsspezifischer Besonderheiten,

5. Das Recht der Kommunikationsnetze und -dienste, insbesondere das Recht der Telekommunikation und deren Dienste,

6. Öffentliche Vergabe von Leistungen der Informationstechnologien (einschließlich e-Government) mit Bezügen zum europäischen und deutschen Kartellrecht,

7. Internationale Bezüge einschließlich Internationales Privatrecht,

8. Besonderheiten des Strafrechts im Bereich der Informationstechnologien,

9. Besonderheiten der Verfahrens- und Prozessführung.


Die Gesamtdauer des Lehrgangs muss – Leistungskontrollen nicht eingerechnet – mindestens 120 Zeitstunden betragen.

Während des theoretischen Lehrgangs sind mindestens drei schriftliche Klausuren a 5 Zeitstunden aus verschiedenen Bereichen des Lehrgangs erfolgreich zu absolvieren.


Erwerb der besonderen praktischen Erfahrungen

 

Neben den besonderen theoretischen Kenntnissen sind zudem besondere praktische Erfahrungen für die Verleihung eines Fachanwaltstitels nachzuweisen.

Für das Fachgebiet des IT-Rechts müssen hierfür mindestens 50 praktisch bearbeitete Fälle nachgewiesen werden. Diese praktischen Erfahrungen müssen innerhalb der letzten drei Jahre vor der Antragstellung im Fachgebiet als Rechtsanwalt persönlich und weisungsfrei bearbeitet worden sein.


Die nachzuweisenden praktischen Fälle müssen sich auf die oben angegebenen Bereiche der Nr. 1 und 2 sowie auf einen weiteren Bereich des Katalogs beziehen, dabei müssen auf jeden dieser drei Bereiche mindestens 3 Fälle nachgewiesen werden. Mindestens 10 Fälle müssen dabei rechtsförmliche Verfahren (z. B. Gerichtsverfahren, Verwaltungsverfahren, Schlichtungs- oder Schiedsverfahren) sein. Ebensolche Verfahren vor internationalen Stellen werden angerechnet.


Jährliche Fortbildung

 

Wer eine Fachanwaltsbezeichnung führt, muss kalenderjährlich auf diesem Gebiet wissenschaftlich publizieren oder an anwaltlichen Fortbildungsveranstaltungen hörend oder dozierend teilnehmen.

Die Gesamtdauer der Fortbildung darf je Fachgebiet 15 Zeitstunden nicht unterschreiten.


Die Erfüllung der Fortbildungsverpflichtung ist der Rechtsanwaltskammer kalenderjährlich unaufgefordert nachzuweisen.

Fachanwalt IP-Recht

Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz (IP-Recht)


Rechtsanwalt Jens Reininghaus ist seit März 2016 als Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz (IP-Recht) zugelassen. Dieser Fachanwaltstitel bescheinigt Spezialkenntnisse für gewerbliche Schutzrechte (Markenrechte, Designrechte, Patentrechte, Arbeitnehmererfindungen), Wettbewerbsrechte und für gewerbliche Aspekte des Urheberrechts. Die Voraussetzungen für die Verleihung des Fachanwaltstitels Gewerblicher Rechtsschutz (IP-Recht) finden Sie nachstehend:

Grundsatz

 

Voraussetzung für die Verleihung einer Fachanwaltsbezeichnung ist eine dreijährige anwaltliche Zulassung und Tätigkeit innerhalb der letzten sechs Jahre vor Antragstellung. Darüber hinaus sind für die Verleihung einer Fachanwaltschaftsbezeichnung besondere theoretische Kenntnisse und besondere praktische Erfahrungen nachzuweisen. Besondere theoretische Kenntnisse und besondere praktische Erfahrungen liegen dabei nach der Fachanwaltsordnung nur dann vor, wenn diese:

„auf dem Fachgebiet erheblich das Maß dessen übersteigen, das üblicherweise durch die berufliche Ausbildung und praktische Erfahrung im Beruf vermittelt wird.“


Erwerb der besonderen theoretischen Kenntnisse

 

Die Fachanwaltsordnung sieht vor, dass der Erwerb besonderer theoretischer Kenntnisse voraussetzt, dass der Antragsteller an einem auf die Fachanwaltsbezeichnung vorbereitenden anwaltsspezifischen Lehrgang teilgenommen hat, der alle relevanten Bereiche des Fachgebiets umfasst. Für das Fachgebiet gewerblicher Rechtsschutz sind dies folgende Bereiche:

1. Patent-, Gebrauchsmuster- und Sortenschutzrecht, einschließlich des Arbeitnehmererfindungsrechts, des Rechts der europäischen Patente und des europäischen Sortenschutzrechts,

2. Geschmacksmusterrecht, einschließlich des Rechts der europäischen Geschmacksmuster,

3. Recht der Marken und sonstigen Kennzeichen, einschließlich des Rechts der europäischen Marken,

4. Recht gegen den unlauteren Wettbewerb,

5 Urheberrechtliche Bezüge des gewerblichen Rechtsschutzes,

6. Verfahrensrecht und Besonderheiten des Prozessrechts.


Die Gesamtdauer des Lehrgangs muss – Leistungskontrollen nicht eingerechnet – mindestens 120 Zeitstunden betragen.

Während des theoretischen Lehrgangs sind mindestens drei schriftliche Klausuren a 5 Zeitstunden aus verschiedenen Bereichen des Lehrgangs erfolgreich zu absolvieren.


Erwerb der besonderen praktischen Erfahrungen

 

Neben den besonderen theoretischen Kenntnissen sind zudem besondere praktische Erfahrungen für die Verleihung eines Fachanwaltstitels nachzuweisen.

Für das Fachgebiet des gewerblicher Rechtsschutzes müssen hierfür mindestens 80 praktisch bearbeitete Fälle nachgewiesen werden. Diese praktischen Erfahrungen müssen innerhalb der letzten drei Jahre vor der Antragstellung im Fachgebiet als Rechtsanwalt persönlich und weisungsfrei bearbeitet worden sein.


Die nachzuweisenden praktischen Fälle müssen sich auf mindestens drei verschiedene Bereiche der oben angegebenen Bereiche beziehen, wobei höchstens fünf Fälle Schutzrechtsanmeldungen sein dürfen und eine Sammelanmeldung als eine Anmeldung zählt. Mindestens 30 Fälle müssen rechtsförmliche, davon mindestens 15 gerichtliche Verfahren sein.


Fortbildung

 

Wer eine Fachanwaltsbezeichnung führt, muss kalenderjährlich auf diesem Gebiet wissenschaftlich publizieren oder an anwaltlichen Fortbildungsveranstaltungen hörend oder dozierend teilnehmen.

Die Gesamtdauer der jährlichen Fortbildung darf je Fachgebiet 15 Zeitstunden nicht unterschreiten.


Die Erfüllung der Fortbildungsverpflichtung ist der Rechtsanwaltskammer kalenderjährlich unaufgefordert nachzuweisen.

Fortbildungen IT/IP-Recht

Qualität durch Fortbildung 


Um eine qualitativ hochwertige Rechtsberatung und Prozessführung im IT-Recht und im gewerblichen Rechtsschutz zu gewährleisten, bilden wir uns in den relevanten Rechtsgebieten ständig fort. Im IT-Recht und im gewerblichen Rechtsschutz hat Herr Reininghaus an den nachfolgenden anwaltlichen Fortbildungsveranstaltungen teilgenommen:

  • Foto- und Bildrechte im digitalen Zeitalter
  • Datenschutzgrundverordnung und neues Bundesdatenschutzgesetz
  • Softwareerstellung mit Scrum – agile Arbeitnehmerüberlassung
  • Keine Werbung bitte – zum aktuellen Stand der Adblockerverfahren
  • Linken, prüfen, Trittbrett fahren – wo liegen die neuen Online-Stolperfallen
  • ADR, ODR, UWG – Aktuelle Entwicklungen beim Vebraucherschutzrecht im Internet
  • Praktische Umsetzung der Datensicherheitsvorgaben der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
  • Update IT-Recht 2016
  • Gewerblicher Rechtsschutz – Herbstseminar 2016
  • Recht des Web 2.0, Web 3.0 und der Industrie 4.0
  • Release-Fähigkeit von Software
  • Update Datenschutz – Datenschutz-Grundverordnung und Safe Harbour
  • Was ist heute eigentlich Software? Moderne Computerprogramme im Lichte des § 69a UrhG
  • Die Digitalisierung in Werbung und Vertrieb. Ein Überblick über aktuelle Entwicklungen im Recht des digitalen Marketings, des Datenschutzes sowie des E-Commerces und innovativer Geschäftsmodelle
  • Content – Copyright – Framing und Links – Aktuelle Konzepte des Gesetzgebers und der Rechtsprechung zum Schutz geistigen Eigentums in Internet und Social Media
  • Archive, Autocomplete und Recht auf Vergessen – Aktuelle Konzepte des Gesetzgebers und der Rechtsprechung zum Schutz persönlicher Daten und des Persönlichkeitsrechts in Internet und Social Media
  • Kennzeichenrecht im Internet – Der Schutz von Marken, Firmen und Domains im digitalen Zeitalter
  • NRW IT-Rechtstag 2015
  • Urheber- und Medienrecht
  • Copyleft, copyright, wiki und leaks Konzepte des Gesetzgebers und der Rechtsprechung zum Schutz von Persönlichkeitsrecht, persönlichen Daten und Geistigem Eigentums in Internet und Sozial Media
  • Herausforderung Onlinerecht – Probleme des gewerblichen Rechtsschutzes und des Marketings im Internet
  • Herbstseminar Gewerblicher Rechtsschutz
  • Herbstseminar Urheber- und Medienrecht
  • NRW IT-Rechtstag 2014
  • Kennzeichenrecht – Marken, Firmen, Titel, Domains
  • EVB-IT Systemvertrag 2.0
  • Schnittstellen des Urheber- und Urheberstrafrechts in der anwaltlichen Praxis
  • Herbstseminar Gewerblicher Rechtsschutz
  • Einführung in das Markenrecht
  • Der betriebliche Datenschutzbeauftragte – Status Quo in Recht und Praxis
  • Herbstseminar Gewerblicher Rechtsschutz
  • 2. IT-Rechtstag NRW 2013
  • Produkte und Dienstleistungen aus der Cloud – Chancen und Risiken
  • Filesharing
  • 1. IT-Rechtstag NRW 2012
  • IT-Leasing – Aktuelle Entwicklungen und Tendenzen
  • IT-Projekte: Der Übergang vom Projekt zum Betrieb
  • Ideenschutz jenseits der technischen Schutzrechte
  • Beschäftigtendatenschutz
  • Urheberrecht, Lizenzrecht
  • Domainrecht
  • Arbeitnehmererfinderrecht, Kartellrecht
  • Nationales und Auslandspatent / Gebrauchsmusterrecht, Anmeldeverfahren, Durchsetzung und Verteidigung
  • Materielles deutsches und europäisches Markenrecht
  • Recht der sonstigen Kennzeichen (Firma, Kennzeichen, Titel)
  • Anmeldeverfahren DE- EU- und IR-Marken
  • Designschutz, DE- und EU-Geschmacksmusterrecht, Anmeldeverfahren
  • Verfahrensrecht im Gewerblichen Rechtsschutz, Besonderheiten des Prozessrechts
  • Materielles Wettbewerbsrecht, Einführung UWG, Katalogtatbestände des § 4 UWG und irreführende Werbung, Vergleichende und belästigende Werbung
  • Know-How Schutz, Betriebsgeheimnisse, Vorlagenverwertung, Strafvorschriften des UWG
  • Heilmittelwerberecht, Arzneimittelrecht, Lebensmittelrecht
  • Urheberrechtsverletzungen in P2P-Netzwerken – Technischer Nachweis und rechtliche Verantwortung
  • Rechtssichere E-Mail Archivierung
  • „Compliance“: Restriktion oder Chance für die Informatik?
  • Online Welten: Facebook, second life, WO
  • Vergaberecht, Kartellrecht
  • BVB-IT, EVB-IT, IT-Standardverträge, IPR Kollisions- und Vertragsrecht, Grenzüberschreitende Datenverarbeitung
  • Computerstrafrecht
  • Verfahrens- und Prozessführung in IT-Verfahren
  • Recht der Kommunikationsnetze- und dienste, Verantwortung von Diensteanbietern für Inhalte, Providerverträge
  • Domain-Namen, E-Commerce, Web-Design-Verträge, Datenschutzrecht
  • Pflege von Software, Hardwareverträge, Verbraucherverträge, IT-Projekte, Outsourcing, Vertrieb von Software
    Vertragsrechtliche Grundlagen,
  • Erstellung von Software, Überlassung von Standardsoftware, Escrow-Vereinbarungen
  • Technische und organisatorische Grundlagen der IT

Referenzen

Referenzen


Zu unseren Mandanten zählen Online-Händler, kleinere und mittelständische Unternehmen aus verschiedenen Branchen, Agenturen, Kreativschaffende und Privatpersonen. Als Rechtsanwälte unterliegen wir der anwaltlichen Schweigepflicht. Daher können wir Ihnen unsere Mandanten zu Referenzzwecken namentlich nicht benennen.

Nachstehend finden Sie eine Auswahl von aktuellen Fällen und (anonymisierten) gerichtlichen Entscheidungen, welche wir für unsere Mandanten vor Gericht erstritten haben. So können Sie sich einen Überblick über unsere Tätigkeitsbereiche und Leistungen verschaffen.


  weitere Kanzlei-News anzeigen...

RRT Rechtsanwälte

In Kooperation mit der Kanzlei RRT Rechtsanwälte


Es besteht eine Bürogemeinschaft, enge Kooperation und reger Erfahrungsaustausch mit der Kanzlei RRT Rechtsanwälte. Die Rechtsanwälte Frank Recker und Efthimios Tachmatzidis sind als Vertragsanwälte beim Kölner Haus u. Grundbesitzerverein von 1888 e.V. Spezialisten im gewerblichen und privaten Miet- und Wohnungseigentumsrecht und zudem schwerpunktmäßig im allgemeinen Zivilrecht tätig.

Frank ReckerEfthimios TachmatzidisChristiane Bielefeld
RechtsanwaltRechtsanwaltRechtsanwaltsfachangestellte
KontaktKontakt Kontakt

fr@rrt-koeln.de

 et@rrt-koeln.de

cb@rrt-koeln.de

Tel. +49 (0)221 / 620 94 08

Fax +49 (0)221 / 620 94 10

 

Rückfragen & Kontakt

 

Sofern Sie Fragen haben oder uns beauftragen möchten, sprechen Sie uns gerne an.

  Kontakt herstellen...